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Sportlich per Drahtesel im wunderschönen Havelland unterwegs

Sportlich per Drahtesel im wunderschönen Havelland unterwegs

Eine Radtour mit bezaubernden Aussichten rund um die Potsdamer Havelseen

Wir sind heute sportlich per Rad durch die wunderschöne Havellandschaft unweit der alten Residenzstadt Potsdam unterwegs. Natürlich ist für uns dabei mehr der Weg das Ziel. Also eher Bewegung mit schöner Aussicht ist unser Ziel. Und dies bietet uns unsere Radtour durch die Havellandschaft rund um den Schwielowsee zwischen Potsdam und Werder.
Südwestlich von Potsdam durchmisst die Havel den Templiner und im Anschluss den Schwielowsee. Schon Einstein genoss die Natur, bei ausgedehnten Spaziergängen von seinem „Sommerhaus“ in Caputh aus, oder den Segeltouren mit seinem Boot. Unterwegs treffen wir auf architektonische Hinterlassenschaften so berühmter Baumeister wie K. F. Schinkel in Petzow und August Stüler in Caputh. Und lassen uns von der Gartenbaukunst des preußischen Gartenbaumeister Peter Joseph Lenné, sowie von der fernöstlichen Gartengestaltung im Miniformat, dem Bonsaigarten in Mittelbusch bezaubern.

Ein kleines Landschlösschen am Schwielowsee

Unsere erste kleine Zwischenstation ist alsbald im Örtchen Caputh erreicht. Malerisch liegt hier das kleine barocke Schlösschen mit seinem Landschaftsgarten an den Ufern des Schwielowsees. An der Gartenanlage ist die Handschrift des großen preußischen Gartenbaumeister Lenné noch heute erkennbar. Schon Albert Einstein genoss hier die Natur von seinem „Sommerhaus“ aus, bei ausgedehnten Spaziergängen, oder Segeltouren mit seinem Boot.

Picknick mit Seeblick

Ungefähr auf halber Strecke bei Ferch bietet sich ein kleiner „Strand“ für ein Picknick an. Den kleinen Imbiss mit Aussicht genießen wir im wärmenden Sonnschein. Auch eine vorwitzige Ente meint wohl, dass hier ein Bröckchen für sie abfallen könnte. Gestärkt fahren wir weiter. Da sich heute keiner für die fernöstliche Gartenbaukunst im Miniformat erwärmen kann, verzichten wir auf einen Besuch des örtlichen Bonsai-Gartens.

Radeln wie auf einer Perlenschnur

Unser Weg führt uns nun entlang des westlichen Seeufers zum Gutshaus von Petzow. Leider bleibt uns die schöne Aussicht vom Turm der dort von Schinkel gebauten Kirche verwehrt. Hier wird gerade geheiratet, da können wir nur Glück wünschen und die Turmbesteigung auf ein anders Mal verschieben. Also schwingen wir uns abermals aufs Rad und weiter geht es mit einer kleinen Kursänderung.

Da es in Werder ein nettes Lokal direkt auf dem Wasser gibt und das Wetter hält was es verspricht machen wir zur Einkehr mal eben einen Abstecher dahin. Ein vorgezogener Absacker, wir müssen ja noch einige Kilometer bis Potsdam radeln, ist also angesagt.

Manchmal wird die Radfahrt zur Fährfahrt

Abermals gut gestärkt starten wir schließlich durch zu unserer Zieletappe. Zunächst geht es allerdings abermals in Richtung Caputh, aber natürlich auf einem anderen Weg. Dieses Mal nehmen wir von Werder aus kommenden den direkten Weg über die alte Seilzugfähre von Geltow nach Caputh. Ein schöner Tag neigt sich dem Ende entgegen als wir schließlich in Potsdam unseren Startpunkt am Bahnhof wieder erreichen.

Fotos © Joerg Husemann

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