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Gemeinsam mehr erleben

Mit den Freizeitclubs unterwegs
Egal ob Nah ob fern, wir reisen gern.

Egal ob Nah ob fern, wir reisen gern.

Ein Blick zurück macht Lust auf mehr.

Ein Jahr zurück, mit dem Blick voraus, denn im kommenden Jahr gehen wir natürlich wieder mit unseren Freizeitclubs auf Reisetour. Egal ob kurz oder lang macht das Reisen in der Gruppe eben einfach mehr Spaß. Dabei liegt uns ein erholsamer Reiseverlauf für unsere Teilnehmer ebenso am Herzen, wie sportliche und kulturelle Reisehighlights. Das konnten wir auch bei unserer Reise in die Porzellan-Stadt Meißen in der Vorweihnachtszeit des vergangenen Jahres genießen.

Meißener Altstadtgassen

Ein schönes Städtchen mit verwinkelten Gassen und einem historischen Stadtkern erwartete uns an diesem Wochenende bei unserer Kurzreise ins Sächsische. Meißen. Die Stadt des weißen Goldes mit ihrer berühmten Porzellanmanufaktur galt es dabei für uns zu erkunden. Nach einem reichlich verregneten Willkommenstag empfing uns der Samstagmorgen dann mit hellem Sonnenschein. Das war genau das richtige Wetter für unser Outdoor-Programm an diesem Tag.

Auf dem Weg hinauf zum Burgberg

Ganz schön eng und verwinkelt führen die Gassen durch die malerische Altstadt. Unsere Stadtführung durch die Altstadtgassen, mit ihren zum großen Teil wieder sehr schön hergerichteten historischen Bauwerken, führte uns dabei bis hinauf zum Burgberg mit dem wohl kleinsten Dom Deutschlands. Von der Burgterrasse aus gesehen lagen uns dann Meißen und die Elbe sozusagen zu Füssen. So ließen wir von dort genussvoll unseren Blick über Meißen und das Elbtal gleiten.

In der Porzellan Manufaktur

Leider mussten wir uns recht schnell von dem Ausblick losreißen, denn wir hatten ja noch einen Termin, den wir einhalten mussten. Denn ein Meißen-Besuch ohne in der berühmten Porzellanmanufaktur tgewesen zu sein, wäre nicht komplett. Also startete hier unser zweiter Teil der Führung durch Meißen. Wir wurden am Manufaktureingang bereits von unserer Werksführerin erwartet. Bei unserem Rundgang konnten wir in der Schauwerkstadt alle Produktionsschritte von der rohen Porzellan-Rohmasse bis hin zum fertig gebrannten und bemalten Einzelstück nachverfolgen. Übrigens ist dabei so gut wie alles reine Handarbeit. Es entstanden dabei wirklich wunderschöne einmalige Kunstwerke in Porzellan. Daher begründet sich dann auch der Preis für das echte Meißener Porzellan.

Im mittelalterlichen Restaurant

Nach so viel Kultur für den Geist verlangte dann auch der Körper nach eher kulinarischer Anregung. Ein mittelalterliches stilecht, inklusive Folterkammer, eingerichtetes Gasthaus hatten wir uns diesbezüglich ausgesucht. Nach einem kurzen Besuch in eben jenen Keller, also die Zeche prellen sollte man hier lieber nicht, warteten bereits zwei gedeckte große Tafeln auf uns hungrige Seelen. Daran ließ sich dann trefflich Speisen und Trinken.
Und was liegt zu dieser Jahreszeit, so im Advent auch noch nah? Genau ein Bummel über den örtlichen Weihnachtsmarkt. Den hatte Meißen natürlich auch zu bieten und dass vor einer wunderbaren Altstadtkulisse. Klein aber fein wie wir bei unserem Glühweingenuss fanden.
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